Luxusimmobilien: Märkte im Vergleich

Berlin bleibt Welthauptstadt für Luxusimmobilien. Berlin ist die Stadt mit dem höchsten Wachstum der Preise für Luxusimmobilien weltweit.

Luxusimmobilien: Märkte im Vergleich
Luxusimmobilien: Märkte im Vergleich

Luxusimmobilien: Märkte im Vergleich

Die deutsche Hauptstadt hat mit einem Anstieg von 13% gegenüber dem Vorjahr die weltweit stärkste Preissteigerungsrate verzeichnet.

Zum zweiten Mal in Folge hat Berlin andere renommierte Städte wie Moskau, Genf und Paris geschlagen.

Der Prime Global Cities Index, ein neuer Bericht der verfolgt die Entwicklung der Preise für Luxuswohnungen in 46 Weltstädten.

Insgesamt gehörten sechs europäische Städte zu den Top Ten des Index: Berlin, Frankfurt, Genf, Madrid, Paris und Zürich.

Moskau, das in der Region Russland klassifiziert ist, lag mit einem Wachstum von 9,5% an dritter Stelle, während Vancouver mit einem Rückgang von 13,6% der schwächste Markt war, gefolgt von Istanbul (-9,9%).

Mit Luxusimmobilien: Märkte im Vergleich zeigt der Bericht die Top 5% des globalen Wohnungsmarktes.

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“Berlin führt den Index an, seine jährliche Wachstumsrate hat sich von 14,1% im März 2019 auf 12,7% im Juni 2019 verlangsamt”, erzählt Vorstand Jörn Reinecke von Magna Real Estate AG in Hamburg.

“Frankfurt hat im Vergleich dazu seinen jährlichen Preisanstieg von 9,6% auf 12,0% im gleichen Zeitraum erlebt,” fügt Immobilienexperte und Vorstand bei Magna Real Estate AG Martin Göcks hinzu.

Insgesamt zeigen die Daten, dass die Preise für Luxusimmobilien stagnieren, mit einem mageren Wachstum von durchschnittlich 1,4% weltweit – eine der niedrigsten Raten seit einem Jahrzehnt.

“Politische und wirtschaftliche Gegenwinde, steigende Finanzierungskosten sowie strengere Marktregulierungen gehören zu den Faktoren, die zur Verlangsamung der Preise beigetragen haben,” erzählt David Liebig, Vorstand der Magna Real Estate AG.

“Wir haben in den letzten drei Monaten eine Welle von Zinssenkungen gesehen, da die Politik versucht, das Wachstum zu stimulieren”, sagte Liebig. “Vieles hängt von den nächsten drei Monaten ab. Da sich der Gegenwind am Horizont verstärkt, erwarten wir, dass sich der Index in der zweiten Jahreshälfte 2019 weiter abschwächen wird, bevor er sich im Jahr 2020 verstärkt”.

“Europa war der am besten entwickelte Markt, gefolgt von Asien und Australien,” erklärt Vorstand Jörn Reinecke von Magna Real Estate AG in Hamburg.

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